Beckengürtel, Becken, Pelvis, bei Mensch und Wirbeltieren (ausgenommen Kieferlose) der Knochengürtel, der die hinteren Gliedmaßen mit dem Rumpfskelett (Wirbelsäule) verbindet und zu ihrer Verankerung dient.

Bei Fischen besteht der Beckengürtel beiderseits aus einer stabförmigen, häufig knorpeligen Spange, die in Bindegewebe und Muskulatur eingehüllt ist und je eine Gelenkpfanne für die Bauchflossen trägt. Eine Verbindung mit der Wirbelsäule besteht hier noch

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Beckengürtel: Schambeinfuge

Die Schambeinfuge des Beckengürtels wird als Symphyse bezeichnet.

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Quellenangabe
Brockhaus, Beckengürtel. http://brockhaus.at/ecs/enzy/article/beckengurtel