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Bevölkerung

Von den Einwohnern Chinas sind mehr als 92 % Chinesen (Han). Sie sprechen Chinesisch mit zahlreichen Dialekten (chinesische Sprache und Schrift). Etwa 8 % der Bevölkerung zählen zu den nationalen Minderheiten, die vor allem in den dünn besiedelten südwestlichen, westlichen und nordwestlichen Grenzregionen leben, teils in autonomen Gebieten, in denen die Sprache der jeweiligen Minderheit auch Amtssprache ist. Offiziell sind 56 Minderheiten anerkannt. Zu den größten zählen Zhuang, Hui, Mandschu, Uiguren, Miao und Tibeter. In einigen Minderheitsregionen führten die wirtschaftliche »Modernisierung« zusammen

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Religion

China ist ein laizistischer Staat. Die Verfassung (Artikel 36) garantiert die Religionsfreiheit und bindet die religiöse Tätigkeit an den allgemeinen staatlichen Gesetzesrahmen. Ausgeschlossen ist allerdings die rechtliche Einbindung der Religionsgemeinschaften und ihrer Einrichtungen in »ausländische« religiöse Organisations- und Rechtsstrukturen. Die örtlichen Religionsgemeinden unterliegen der Pflicht der staatlichen Registrierung durch das Büro für religiöse Angelegenheiten. Als Religionen staatlich anerkannt sind der Daoismus, der Buddhismus, der Islam und das Christentum (Katholiken und Protestanten). Grundlage der staatlichen Religionspolitik ist das 2005 in Kraft

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Quellenangabe
Brockhaus, Gesellschaft. http://brockhaus.at/ecs/enzy/article/china-30/bevölkerung-und-religion