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Wirtschaft

Die wirtschaftliche Entwicklung Ecuadors seit 1970 lässt sich in drei Phasen mit sehr unterschiedlichen Trends gliedern. Die 1970er-Jahre standen im Zeichen des 1972 einsetzenden Exports von Erdöl und des dadurch ausgelösten Wirtschaftsbooms. Die durchschnittliche jährliche Wachstumsrate des Bruttoinlandsprodukts (BIP) betrug (1970–80) 9,5 %, der Wert des Außenhandels verzehnfachte sich, und die Staatseinnahmen erreichten zweistellige Zuwachsraten. Unter Einbeziehung ausländischer Investitionen und seit 1976 vermehrt auch auf der Basis

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Landwirtschaft

Aufgrund der klimatischen Vielfalt ist eine diversifizierte landwirtschaftliche Nutzung möglich. Die landwirtschaftliche Nutzfläche umfasst rund 30 % der Staatsfläche, ein Drittel wird als Ackerland und für Dauerkulturen genutzt, der Rest sind Wiesen und Weiden. Der Anteil der Landwirtschaft am BIP beträgt (2015) 9,6 %; noch immer sind jedoch über ein Viertel der

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Industrie

Mit den Erdöleinnahmen hat Ecuador bislang eine Vielzahl von Maßnahmen zur

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Tourismus

Hauptanziehungspunkte des Tourismus sind die Regenwälder Amazoniens, weite Strände, einsame Berglandschaften mit Gletschern und

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Bodenschätze

Ecuador ist ein ressourcenreiches Land. Erdöl wird seit 1917 auf der Halbinsel Santa Elena gefördert; um 1970 wurden im Norden des Oriente (in den Provinzen

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Energiewirtschaft

Die Energieerzeugung erfolgt zu rund 46 % durch Wasserkraft (größtes Wasserkraftwerk Paute

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Verkehr

Das Straßennetz, der wichtigste Verkehrsträger, ist relativ gut ausgebaut. Die beiden Hauptverkehrsstraßen verlaufen von Norden nach Süden: eine entlang

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Quellenangabe
Brockhaus, Wirtschaft. http://brockhaus.at/ecs/enzy/article/ecuador/wirtschaft-und-verkehr