Seit Ende des 8. Jahrhunderts formierten sich an der Peripherie Georgiens drei Territorialkönigtümer: Kachetien (Osten), Abchasien (Nordwesten) und Tao-Klardschetien (Südwesten), die beiden Letzteren unter der Herrschaft des seit dem 8. Jahrhundert aufstrebenden armenisch-georgischen Adelsgeschlechts der Bagratiden (georgisch Bagrationi). 912 proklamierte sich der Emir von Tiflis zum selbstständigen Herrscher. Von Südwestgeorgien setzte unter der Dynastie der Bagratiden (seit

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Quellenangabe
Brockhaus, Georgien unter den Bagratiden. http://brockhaus.at/ecs/enzy/article/georgien/geschichte/georgien-unter-den-bagratiden