Die wirtschaftliche Entwicklung Spaniens während des Franco-Regimes war durch ihre weitgehende internationale Isolierung gekennzeichnet. Im Zentrum der wirtschaftspolitischen Ausrichtung standen Autarkiebestrebungen mittels eines rigiden Staatsinterventionismus. Die Verstaatlichung von Schlüsselindustrien wie der Metall- und Lebensmittelindustrie verfolgte das Ziel, wichtige Importgüter durch heimische Erzeugnisse zu ersetzen (sog. Importsubstitution). Daneben legte der Staat die Agrarpreise sowie die Rohstoffzuteilung für die Industrie fest. Folgen

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Quellenangabe
Brockhaus, Wirtschaftsgeschichte. http://brockhaus.at/ecs/enzy/article/spanien/wirtschaft/wirtschaftsgeschichte