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Wirtschaft

Seit den 1950er-Jahren hatte die wirtschaftlich und sozial vormals stark zurückgebliebene Teilrepublik Bosnien und Herzegowina innerhalb Jugoslawiens eine erhebliche ökonomische Entwicklung erfahren, deren Basis reiche natürliche Ressourcen wie Waldbestände und Erzlagerstätten sowie Energiereserven in Form von Braunkohle und Wasserkraft bildeten. Trotz dieser Entwicklung und der Entstehung industrieller Zentren galt Bosnien und Herzegowina in

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Bodenschätze

An Energierohstoffen besitzt Bosnien und Herzegowina reiche Braunkohlenvorkommen im Gebiet von Tuzla und

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Energiewirtschaft

Die reichen Braunkohlen- und Lignitvorkommen werden für den Betrieb der Wärmekraftwerke

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Industrie

Auf der Grundlage umfangreicher natürlicher Ressourcen (Bodenschätze, Holz und Wasserkraft) setzte nach 1945 ein Industrialisierungsprozess ein, wobei dem Aufbau der Schwerindustrie Priorität eingeräumt wurde. Erst später

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Landwirtschaft

Der Anteil der Landwirtschaft am erwirtschafteten BIP ist in den letzten Jahren deutlich zurückgegangen (2002: 18 %; 2014:

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Tourismus

Südlich von Sarajevo befindet sich das vormals bedeutendste Wintersportzentrum Jugoslawiens (Ort der XIV. Olympischen Winterspiele 1984), weiterhin gibt es einige Kurorte und Heilbäder mit Mineral- und Thermalquellen, insbesondere im Bosnischen Bergland.

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Bosnien und Herzegowina:

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Außenwirtschaft

Das außerordentlich hohe Handelsdefizit (Exportwert 2015: 5,1 Mrd. US-$, Importwert: 9,0

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Verkehr

Dem Verkehr erwachsen große Probleme aus den äußerst komplizierten Reliefverhältnissen (von Nordwest nach Südost streichende Gebirgszüge).

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Quellenangabe
Brockhaus, Wirtschaft und Verkehr. http://brockhaus.at/ecs/enzy/article/bosnien-und-herzegowina/wirtschaft-und-verkehr