Kongo (Republik), amtlich französisch République du Congo [repyˈblik dyk

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Landesporträt

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Kongo

Kongo Flagge

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Geografie

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Landschaft

Kongo grenzt im Norden an Kamerun und die Zentralafrikanische Republik, im Osten und Süden an die Demokratische Republik Kongo

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Klima

Kongo hat äquatoriales Regenklima mit zwei Regenzeiten (Januar bis Mai und

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Vegetation

Der gesamte Norden und weite Teile der Niederguineaschwelle sind mit tropischem

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Gesellschaft

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Bevölkerung

Die Bevölkerung besteht überwiegend aus Bantuvölkern. Etwa die Hälfte gehört zum Volk der Kongo;

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Religion

Die Verfassung garantiert die Religionsfreiheit. Alle Religionsgemeinschaften sind rechtlich gleichgestellt. Verbindliche Aussagen zur Religionszugehörigkeit sind schwer zu treffen, da die Datenerhebungen unterschiedlicher Institutionen voneinander abweichen. Hinzu kommt,

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Politik und Recht

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Politik

Die am 9. 8. 2002 in Kraft getretene Verfassung wurde 2015 geändert. Der neue Verfassungstext

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Nationalsymbole

Die am 10. 6. 1991 wieder angenommene Nationalflagge wurde bereits 1959–69 geführt. Sie zeigt die afrikanischen Farben Grün, Gelb und Rot in

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Parteien

Seit 2002 besteht ein Mehrparteiensystem, das vom Parti Congolais du Travail

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Gewerkschaften

Die Bildung freier Gewerkschaften ist seit 1991 möglich; größte Dachverbände sind

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Militär

Die Gesamtstärke der Freiwilligenarmee beträgt rund 10 000, die der paramilitärischen Kräfte

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Verwaltung

Kongo ist in 10 Départements und die beiden Stadtdépartements Brazzaville und

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Recht

Das Gerichtssystem umfasst in Zivil- und Strafsachen für kleine Fälle »einfache«, für alle

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Bildungswesen

Das Bildungswesen ist nach französischem Vorbild organisiert. Es besteht zehnjährige Schulpflicht

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Medien

Die Medien sind trotz formaler Pressefreiheit staatlichem Druck ausgesetzt.

Presse: Die meist wöchentlich erscheinenden Zeitungen (u. a. »Le

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Wirtschaft

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Wirtschaft

Gemessen am Bruttonationaleinkommen (BNE) von (2017) 1 360 US-$ je Einwohner gehört Kongo zu den afrikanischen Ländern mit niedrigem Einkommen. Dominierender Wirtschaftszweig ist

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Landwirtschaft

Etwa 31 % der Staatsfläche sind landwirtschaftliche Nutzfläche (rund 2 % Ackerland, 29 % Wiesen und Weiden). Für die Eigenversorgung werden vor

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Bodenschätze

Bereits 1957 wurden nahe Pointe-Noire die ersten Erdölvorkommen entdeckt; seit 1968

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Industrie

Neben der Erdölverarbeitung in Pointe-Noire (Erdölraffinerie) sind Nahrungsmittel-, Textil-, Zement- und

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Tourismus

Dank des günstigen Klimas, schöner Sandstrände und Lagunen sowie der Savannen

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Verkehr

Das Verkehrsnetz ist auf die südlichen Landesteile konzentriert. Die dichten Tropenwälder und unwegsamen Sumpfgebiete im Norden sind kaum

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Geschichte

Seit ältester Zeit besiedelt, entstanden im 14. Jahrhundert die ersten Staaten (Loango, Kongo, Teke). Deren weitere Entfaltung wurde durch die Landung der Portugiesen 1482 und den damit einsetzenden Sklavenhandel unterbrochen. Der französische Afrikareisende P. Savorgnan de Brazza, der 1875–78 von Lambarene aus den Oberlauf des Ogowe erforschte und zum Kongo durchzudringen versuchte, erreichte im Wettlauf mit dem im Dienste Leopolds II. von Belgien stehenden Sir H. M. Stanley im September 1880 das Reich der Teke und schloss mit deren Makoko (König) in der

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Kultur

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Quellenangabe
Brockhaus, Republik Kongo. http://brockhaus.at/ecs/enzy/article/kongo-republik